Workshop der Gemeinschaften im Fortbildungszentrum Riederau, Foto: Jugendrotkreuz

Münchner Jugendarbeit im Fokus

Gegenwart und Zukunft der Jugendarbeit im Münchner Roten Kreuz war das Thema des diesjährigen Workshops der Gemeinschaften, der vom 12. bis 13. Januar stattfand und vom engagierten Moderator Raimund Heiny begleitet wurde. Im Fortbildungszentrum Riederau am Ammersee näherten sich die Gemeinschaftsleiter_innen und deren Expert_innen für Jugendarbeit gleich zu Beginn der Veranstaltung dem Inhalt mit zahlreichen Fragen an:

  1. Warum Jugendarbeit?
  2. Was bieten wir an?
  3. Welche Ziele verfolgen wir grundsätzlich und für die kommenden vier Jahre?
  4. Welche Wünsche gibt es für 2018?
  5. Welche Anliegen an die anderen Gemeinschaften gibt es?

Die Antworten verdeutlichten erwartungsgemäß wie vielfältig die Jugendarbeit im Kreisverband München ist, aber auch wie viele Gemeinsamkeiten es gibt. "Wir werden künftig noch enger zusammenarbeiten und gemeinsame Aktionen und Projekte auf den Weg bringen. Wir sind uns sicher, dass die Kooperation der Gemeinschaftsjugenden keine Eintagsfliege sein wird. Ihre kontinuierliche Verbesserung und Stärkung ist für uns Herzensangelegenheit und Pflichtaufgabe zugleich.", fasst Michaela Sieber, Leiterin der Jugendarbeit, zusammen.

Anschließend analysierten die Teilnehmer_innen in zwei Gruppen Chancen und Risiken bzw. Ressourcen und Hemmnisse der Jugendarbeit. Sie entwickelten daraus zwei Zukunftsversionen der Jugendarbeit, die anschließend präsentiert wurden. Außerdem entstanden erste Projektideen, die im Laufe des Jahres bei weiteren Treffen weiterentwickelt werden sollen.
 

Workshop der Gemeinschaften: Gruppenfoto, Foto: JRK
Das Team hinter dem "Spirit of Riederau" Foto: Jugendrotkreuz
Workshop der Gemeinschaften: Fortbildungszentrum Riederau, Foto: Jugendrotkreuz
Seeblick, schöne Atmosphäre und gute Gespräche im Fortbildungszentrum Riederau, Foto: Jugendrotkreuz
Workshop der Gemeinschaften: Gemeinsamkeiten in der Jugendarbeit, Foto: Jugendrotkreuz
Jugendarbeit im Münchner Roten Kreuz: Viele Gemeinsamkeiten, wenige Unterschiede, Foto: Jugendrotkreuz